Wann wurde BÖHLER-UDDEHOLM gegründet?
Die österreichische BÖHLER Gruppe und die schwedische UDDEHOLM Gruppe, wurden im Frühjahr 1991 zum BÖHLER-UDDEHOLM Konzern verschmolzen. Dadurch entstand der weltweit größte Werkzeugstahl-Hersteller mit einem dichten auf Edelstahl spezialisierten Vertriebsnetz. Als Muttergesellschaft (Headquarter) der Gruppe wird die BÖHLER-UDDEHOLM AG im selben Jahr in Österreich gegründet. Die Anfänge der Einzelunternehmen BÖHLER und UDDEHOLM reichen in der Produktion jedoch schon jeweils mehrere Jahrhunderte zurück.
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Wo befinden sich die Standorte von BÖHLER-UDDEHOLM?
Produktionsgesellschaften in Österreich, Deutschland, Schweden, Brasilien, Italien, Belgien, Türkei, USA, Mexiko, China und Indonesien sowie weltweit Härtereibetriebe.
Kontaktadressen, Telefon- und Faxnummern der BÖHLER-UDDEHOLM Produktions- und Vertriebsgesellschaften finden Sie unter "Group Links".
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Welches sind die Kerngeschäftsbereiche von BÖHLER-UDDEHOLM?
Die BÖHLER-UDDEHOLM Gruppe operiert in vier Divisionen:
- Werkzeugstahl, Schnellarbeitsstahl, Ventilstahl, Edelbaustahl, Spezialstähle und Nickel-Basis-Legierungen sowie hochlegierte Bleche, Drähte und Profile
- Schweißzusätze für das Verbindungs-, Reparatur - und Auftragsschweißen, Massivdrähte, Fülldrähte, Stabelektrode sowie Lötwerkstoffe
- Bandstähle zur Erzeugung von Sägen zum Schneiden von Holz, Stein, Kunststoffen, Metallen und Nahrungsmitteln, Bandstähle (Stanzmesserstahl, Schneid- und Rilllinien) zum Stanzen von Pappe, Papier, Kunststoff, Leder und Textilien, Bandstähle (Warm- und Kaltband für die Automobilindustrie, Stanzteile) sowie für die Kugellagerfertigung und Spezialbandstahl für die Uhrenerzeugung, sehr dünne Spezialkaltbandstähle für Ventile, Rasierklingen, Skalpelle, Nadeln, Webblätter und Abstreifklingen für Druckereibetriebe und für die Papierindustrie
- Strukturteile für Flugzeugindustrie und Nutzfahrzeugindustrie, Turbinenschaufeln für Dampf- und stationäre Gasturbinen, Ventile für Schiffsdieselmotoren, Schneidringe für Tunnelbohrmaschinen, Spezialschmiedestücke für den Maschinenbau und Landwirtschaft, Erdölförderung und Tunnelbohrung
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Welchen Beitrag zum Gesamtumsatz leisten die einzelnen Divisionen?
Im Geschäftsjahr 2007/08 trug die Division High Performance Metals mit 69,8%, die Division Welding Consumables mit 13,9 %, die Division Precision Strip mit 9,0% und die Division Special Forgings mit 7,% zum Gesamtumsatz des BÖHLER-UDDEHOLM Konzerns bei.
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Wer sind die wichtigsten Abnehmer von BÖHLER-UDDEHOLM Produkten?
Maschinenbau 28%, Automobil 24%, Energieerzeugung 16%, Konsumgüter 11%, Bauindustrie 5%, Flugzeug 5% und Sonstige 11%.
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Was ist das Hauptprodukt von BÖHLER-UDDEHOLM?
Das wichtigste Produkt im Edelstahlkonzern BÖHLER-UDDEHOLM ist Werkzeugstahl, den man in Kaltarbeits-, Warmarbeits- und Kunststoffformenstahl unterteilt. Kaltarbeitsstähle finden Verwendung bei der Herstellung von Werkzeugen, wie zum Beispiel Stanz-, Präge- und Schneidwerkzeugen. Warmarbeitsstähle werden bei der Herstellung von Werkzeugen zum Schmieden sowie für das Druckgießen und Strangpressen von Metallen eingesetzt. Kunstoffformenstähle finden Verwendung bei der Produktion von Werkzeugen für das Pressen, Extrudieren und Spritzgießen von Kunststoffen, wo besondere Beanspruchungen durch chemisch aggressive Medien auftreten.
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Wie wird Werkzeugstahl produziert?
Ausgangsmaterial für Werkzeugstahl ist vorsortierter Schrott, den wir von Schrotthändlern und von der metallverarbeitenden Industrie beziehen oder aus den Produktionsüberresten unserer eigenen Werke wiederverwerten. Dieser Qualitätsschrott wird in mehreren Elektrolichtbogen-Öfen mit einer Kapazität von 25, 50, 70 beziehungsweise 100 t an den Standorten Sumaré (Brasilien), Kapfenberg (Österreich), Hagfors (Schweden) und in Wetzlar (Deutschland) bei Temperaturen um 1.600° C geschmolzen. Für kleinere Mengen stehen zusätzliche Induktionsöfen zur Verfügung.
Die Schmelze wird dann in sogenannte Pfannen umgegossen, in denen weitere metallurgische Arbeit geschieht und die endgültige Legierung bestimmt wird. Die wesentlichsten Legierungselemente sind Vanadium, Chrom, Nickel, Wolfram, Kobalt und Molybdän. Moderne Computersysteme steuern den Schmelzvorgang, die chemische Zusammensetzung jeder Schmelze wird in werkseigenen Labors überprüft. Bei Werkzeugstählen beträgt der Legierungsanteil im Schnitt 5 bis 15%, bei hochlegierten Sonderstählen bis zu 50%. Deshalb auch die Bezeichnung Edelstahl.
Anschließend wird die Schmelze in Blöcke mit einem Gewicht von 0,6 bis 100 t gegossen. Diese Blöcke werden dann in den Walzwerken des Konzerns warmgewalzt oder mit Hochleistungs-Schmiedemaschinen geschmiedet. Die Endprodukte reichen von großen Blöcken, Stäben und Profilen bis hin zu Drähten aus Werkzeugstahl, die deshalb als Langprodukte (im Gegensatz zu Flachprodukten) bezeichnet werden. Im Blechwalzwerk (Mürzzuschlag) werden Tafelbleche gewalzt.
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Wer sind die Abnehmer von Werkzeugstahl?
Die wichtigsten Abnehmer für Werkzeugstahl sind die Werkzeugbauer. Insgesamt beliefert unser Konzern rund 100.000 Kunden weltweit. Der Werkzeugbauer bezieht von uns aber nicht nur den Werkzeugstahl, sondern auch Beratung, das Know-how sowie Serviceleistungen (Bearbeitung, Oberflächenbehandlung, Wärmebehandlung etc.), damit die richtige Qualitätsauswahl und Weiterverarbeitung des Werkzeugstahls gewährleistet ist. Unsere durchschnittliche Liefermenge an einen Werkzeugbauer liegt bei rund 110 kg Werkzeugstahl!
Der Werkzeugbauer fertigt aus Werkzeugstahl Industriewerkzeuge und Formen zum Schneiden, Stanzen, Fräsen und liefert diese dann an die Hersteller von unterschiedlichen und vielfältigen Produkten. Das sind vor allem die Automobil- und Automobilzulieferindustrie, Werkzeug- und Maschinenhersteller, Flugzeughersteller, Konsumgüter- und Elektronikindustrie, Holz- und Sägeindustrie, Textil- und Papierindustrie, Stahl- und Apparatebau, Chemie und Petrochemie, Kraftwerks- und Anlagenbau sowie Ölfeldtechnik.
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Wie ist der Weltmarkt für Werkzeugstahl beschaffen?
Der weltweite Verbrauch von Werkzeugstahl entspricht etwa 0,1% des gesamten globalen Stahlverbrauchs von rund 1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr.
Der mit Abstand größte Einzelmarkt für Werkzeugstahl ist Deutschland. Die weltweit wichtigsten Abnehmer sind die Automobilindustrie (rund 40%) sowie die Haushaltsgüterindustrie (etwa 25%).
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Wie ist BÖHLER-UDDEHOLM am Weltmarkt für Werkzeugstahl positioniert?
BÖHLER-UDDEHOLM ist weltweit der führende Hersteller von Werkzeugstahl mit einem (wertmäßigen) Marktanteil von rund 34%. Die jährliche Rohstahlproduktion des Konzerns beträgt etwa 800.000 t. Dieser Spezialstahl ist ein klassisches Nischenprodukt, wobei nicht die Menge ausschlaggebend ist, sondern die Qualität (Haltbarkeit, Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit, Polierbarkeit). Die Preise für Werkzeugstahl liegen daher deutlich über jenen von Massen-, Bau- oder Rostfrei-Standardstählen
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Welches sind die wichtigsten Absatzmärkte für BÖHLER-UDDEHOLM?
Eine regionale Aufschlüsselung des Gesamtumsatzes nach Prozentanteilen ergibt daher folgendes Bild: Die EU-Länder bildeten mit 62 % den wichtigsten Markt für BÖHLER-UDDEHOLM, gefolgt von Amerika mit 19 %, Asien mit 12 %, den übrigen europäischen Ländern mit 4 %, Australien mit 2 % und Afrika mit 1 %.
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Was sind die Wettbewerbsvorteile für BÖHLER-UDDEHOLM?
- Steile Einstiegsbarrieren für Mitbewerber
- Weltweite Marktführerschaft in den wichtigen Produktsegmenten
- Keine Massenware sondern hoher Preis und Wert pro kg bei kleinen Einzellieferungen
- Hohe Preise ermöglichen profitablen weltweiten Export
- Globales Vertriebsnetzwerk (go where your customers grow)
- Stark ausgeprägte Loyalität der Kunden gegenüber den Marken "BÖHLER", "UDDEHOLM", "VILLARES METALS" und "BUDERUS"
- Geringere Abhängigkeit von Konjunkturzyklen im Vergleich zu Massenstahl oder Rostfreistahl
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Was sind die Business Driver für BÖHLER-UDDEHOLM?
Für BÖHLER-UDDEHOLM ist der wichtigste Business Driver der Modellwechsel sowohl in der Automobilindustrie wie auch bei Haushalts- und Elektronikgeräten. Nicht die Menge der produzierten Autos, Haarföns oder Handys treibt unser Geschäft sondern die möglichst häufige Veränderung in Design und Form der Endprodukte. Dann werden neue Werkzeuge für die Herstellung benötigt und somit steigt auch der Bedarf an Werkzeugstahl.
Gerade im Automobilbau sehen wir – unabhängig von der Reduktion der Plattformen - einen starken Trend zu immer neuen Modellen (Roadster, Limousine, Van, Stadtauto, SUV, Funcar etc.) mit entsprechender Veränderung im Design. Dieser Modellwechsel erfolgt bei allen Autoherstellern in immer kürzeren Zyklen. Die Produktion eines neuen Auto-Modells bedarf hunderter Werkzeuge, die einen Gesamtwert von rund EUR 175 m€ repräsentieren. Davon entfallen etwa 20% auf Werkzeugstahl.
Das Erstarken der Kaufkraft in den asiatischen Ländern fördert die Nachfrage für Werkzeugstahl zur Herstellung von Haushaltsgütern, Spielzeug, Sportartikeln und Unterhaltungselektronik. Zusätzlich führt der Boom im Bereich Informationstechnologie zu immer kürzeren Produktzyklen bei Handys, Telefonen und Computern.
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Welche strategische Ausrichtung verfolgt BÖHLER-UDDEHOLM?
Bei BÖHLER-UDDEHOLM wird "Kernbereich" so definiert, dass das Unternehmen im entsprechenden Marktsegment weltweit die Position eins, zwei oder drei einnimmt. Jene Bereiche, in denen diese Marktposition nicht erreicht werden kann, werden abgegeben. Deshalb hat sich BÖHLER-UDDEHOLM in den vergangenen Jahren aus sieben Bereichen zurückgezogen und ist derzeit auf vier Kerngeschäftsbereiche fokussiert (Division High Performance Metals, Division Welding Consumables, Division Precision Strip und Division Special Forgings).
Aus strategischer Sicht plant BÖHLER-UDDEHOLM seine Downstream-Aktivitäten weiter zu intensivieren. Dazu zählen Beteiligungen an und Übernahmen von lokalen Stahlhändlern sowie die Verstärkung in den Bereichen Wärmebehandlung und Anarbeitung.
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Wann wurde die BÖHLER-UDDEHOLM AG privatisiert?
Die Österreichische Industrieholding AG (ÖIAG) hat ihren 100%-Anteil an der BÖHLER-UDDEHOLM AG im Zuge von drei Börsegängen (1995, 1996, 2003) auf 0% reduziert. Der jüngste Privatisierungsschritt erfolgte im November 2003, bei dem die ÖIAG ihr Restpaket von 25% an BÖHLER-UDDEHOLM über die Börse veräußerte. Seit 25. November 2003 ist BÖHLER-UDDEHOLM ein vollständig privatisiertes Unternehmen.
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An welcher Börse notiert BÖHLER-UDDEHOLM?
Die BÖHLER-UDDEHOLM Aktie wurde am 10. April 1995 an der Wiener Börse notiert. Die BÖHLER-UDDEHOLM Aktie war bis zum 20.Juni 2008 im ATX-Segment und anschließend im Prime-Market Segment vertreten.
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Wer sind die Eigentümer der BÖHLER-UDDEHOLM AG?
Das Grundkapital der BÖHLER-UDDEHOLM AG beträgt 51 Mio Stück Aktien. Nach der Kapitalerhöhung im Juni 2005 erhöhte sich der Streubesitz auf 79,05 % des Grundkapitals. In 2007 verkaufte die BU Industrieholding GmbH ihren 20,95%-Anteil an BÖHLER-UDDEHOLM an die voestalpine AG. Anschließend startete voestalpine ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für BÖHLER-UDDEHOLM. Als Konsequenz hält voestalpine AG nun mit 90,65 % die Mehrheit an BÖHLER-UDDEHOLM. Die übrigen 9,35 % verbleiben im Streubesitz.
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Was versteht BÖHLER-UDDEHOLM unter Shareholder Value
Das Management der BÖHLER-UDDEHOLM AG bekennt sich zu einer Steigerung des Unternehmenswertes, um den Aktionären einen Wertzuwachs zu ermöglichen. Diese Ausrichtung nach Rentabilität und Prosperität sichert langfristig eine gesunde Entwicklung des Unternehmens und entspricht damit auch den Interessen der Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten (Stakeholders).
Das Management der BÖHLER-UDDEHOLM AG versteht sich als Treuhänder jenes Kapitals, das von den Eigentümern zur Verfügung gestellt wurde, um damit Gewinne zu erzielen.
Um auch das Spitzenmanagement innerhalb des BÖHLER-UDDEHOLM Konzerns noch stärker ergebnisorientiert zu motivieren, ist die Vergütung mit einem Anteil von 20 bis 100% am Gesamtgehalt erfolgsabhängig gestaltet. Für alle Mitarbeiter in den Produktions- und Vertriebsgesellschaften gibt es Prämien, die vom Erreichen eines bestimmten Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) der jeweiligen Gesellschaft abhängig sind.
Investitionsentscheidungen innerhalb der vier Kerngeschäftsbereiche des BÖHLER-UDDEHOLM Konzerns werden vor allem nach dem Gesichtspunkt getroffen, ob sie langfristig einen Wertzuwachs für das Unternehmen und damit für die Eigentümer bringen oder nicht.
Um eine Wertsteigerung für die Eigentümer abzusichern, orientiert sich BÖHLER-UDDEHOLM unter anderem an einer EBIT Marge von 8-12% innerhalb eines Zyklus', an einer Eigenkapitalquote von 40% sowie an einem Return on Capital Employed (ROCE) von 9-11% über einen Zyklus.
Um vor allem für ausländische Aktionäre die Rechnungslegung noch transparenter zu gestalten, hat BÖHLER-UDDEHOLM bereits 1998 auf International Accounting Standards (IFRS) umgestellt.
BÖHLER-UDDEHOLM verfolgt eine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik, die sich in den letzten Jahren an einer Ausschüttungsquote zwischen 40 und 50% orientierte und damit über dem österreichischen Durchschnitt liegt.
Unser Unternehmen verfügt über eine eigene Investor Relations Abteilung mit der Zielsetzung einer proaktiven, offenen und regelmäßigen Information der Kapitalmarktteilnehmer auf Basis quartalsweiser Berichterstattung über die Geschäfts- und Ergebnisentwicklung.
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Wer ist im Vorstand der BÖHLER-UDDEHOLM AG?
- Dkfm. Dr. Claus J. Raidl, Vorstandsvorsitzender
(zuständig für die Bereiche Strategie, Kommunikation, Personal, Recht und Beteiligungsverwaltung)
- Mag. Horst Königslehner, Vorstandsmitglied, seit 1.10.2006 stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes
(Als Finanzvorstand zuständig für die Bereiche Bilanzen, Controlling, Treasury und IT)
- Dipl.-Ing. Franz Rotter, Vorstandsmitglied
(zuständig für die Division Precision Strip)
- Dipl.-Ing. Heimo Stix, Vorstandsmitglied
(zuständig für Division High Performance Metals)
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Wie kann ich mit BÖHLER-UDDEHOLM in Kontakt treten?
Sie erreichen die Telefonzentrale der BÖHLER-UDDEHOLM AG unter: Telefon: (+43 1)798 69 01 - 0 Fax: (+43 1) 798 69 01 22713 E-Mail: office@bohler-uddehom.com
Auf unserer Homepage finden Sie unter dem Button "" auch die Adressen der Produktions- und Vertriebsgesellschaften, falls Sie spezifische Fragen über die Produktion, die Produkte oder den Verkauf haben.
Sollten Sie auf unserer Homepage Probleme haben ein Dokument zu öffnen oder herunterzuladen, so wenden Sie sich bitte per E-Mail an unseren Webmaster
susanne.wenger@bohler-uddeholm.com
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